KOMPONIST

 

In seiner genreübergreifenden Musik kombiniert Raphael Fusco Harmonien und Rhythmen des Jazz und Pop mit denen barocker und klassischer Kompositionstradition. Sein Oeuvre umfasst mehr als 200 Kompositionen vokaler Musik, Kammer- und Orchestermusik, welche von führenden Künstlern weltweit gespielt werden; von Kritikern und Musikern gleichermaßen gerühmt, kamen seine Werke bereits in namhaften Konzerthäusern und Kirchen wie der Carnegie Hall New York, Kimmel Center Philadelphia, Casa Milà (Spanien), Teatro degli Astrusi (Italien), St. Bavo Kerk (Niederlande), oder der Église de Saint Séverin (Frankreich) zur Aufführung. Raphael Fusco schrieb Auftragswerke für Künstler und Ensembles wie Branford Marsalis, Barbara Dever, Chamber Orchestra of Philadelphia, Orchestra of St. Luke's, New York Repertory Orchestra, Cecilia Chorus of New York, I Cantori New York, Los Percussiones de Barcelona und Mitglieder des  New York Philharmonic und Metropolitan Opera Orchesters.


Er ist Preisträger des NATS Art Song Competition, American Prize for Music, Aliénor International Harpsichord Competition, Padre Martini Fugue Award, Bohuslav Martinū Composition Award, sowie Stipendiat der National Italian American Federation and Exploring the Metropolis.
Raphael Fusco war Composer-in-Residence beim Empire Chamber Orchestra, Bachanalia Festival Orchestra und Turtle Bay Music School. Er unterrichtete als Professor für Komposition, Musiktheorie, Gehörbildung und Musikgeschichte an der Seton Hall University, Mannes College of Music und Mahanaim College. Raphael studierte Komposition, Klavier und Dirigieren am Mannes College of Music (NYC) und dem Conservatorio Giuseppe Verdi di Torino, Wiener Konservatorium sowie der Pariser Schola Cantorum.

"A splendid piece, a mature and wise piece. Wonderful."

Jean Ballard Terepka - Theater Scene

"A high level of energy and lyricism"

Matthew Erickson - Hartford Courant

"One of the most outstanding composers of his generation"

Matias Nespolo - El Mundo

Die größte Überraschung lieferte Fuscos Musik, die Barock und Moderne so gekonnt miteinander verbindet, dass selbst die jazzigen Anklänge ganz natürlich und kein bisschen fremd in der Alten Musik wirkten. Auf diese Weise wurde auch die Moderne im Schloss mit frenetischem Beifall gefeiert. 

Rheinische Post

© 2020 Raphael Fusco